In der heutigen Generation von Schulabgängern macht sich eine berechtigte Verunsicherung in Bezug auf ihre persönliche Entwicklung nach der Schule breit. Nahezu unüberblickbar ist das Angebot betrieblicher Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Der Erwartungsdruck aus seinem Leben „etwas zu machen“ und die „richtige“ Wahl aus der Fülle an Möglichkeiten zu treffen, wird spürbar. Hinzu kommt die Verunsicherung, dass aus einer möglicherweise „falschen“ Entscheidung unumkehrbare Konsequenzen für die Zukunft folgen.

Das Institut für Talententwicklung (IfT) hält jedes Jahr im Münchner Siemens Auditorium die Tagung TALENTUM ab, die jungen Menschen bei der Berufs- und Studienorientierung helfen soll (www.erfolg-im-beruf.de). Denn neben schulischen Leistungen zählen für die heutige Personalauswahl zunehmend auch persönliche Eigenschaften –  insbesondere Motivation, Eigeninitiative, Teamfähigkeit sowie Engagement.

Im Jahr 2016 befasst sich die Tagung mit der Frage, inwiefern freiwilliges Engagement in Vereinen, Kirchen, sozialen Projekten, Umweltschutz etc. für junge Menschen ein möglicher Orientierungsansatz sein kann. In meinem Beitrag zeige ich auf, wie sich Arbeiten, Lernen und Engagement verbinden lassen und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben, um seine Interessen zu verfolgen, die eigenen Stärken kennenzulernen und auszubauen sowie neue Kompetenzen zu erlernen.

Hier findet sich meine Präsentation zu der Veranstaltung:

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